Michael von Abercron

Wahlkampfmethoden der SPD

Zu der SPD-Kritik an Jens Spahn im Kontext von vermeintlich nicht ausreichend geprüften Masken erklärt der Bundestagsabgeordnete Michael von Abercron (CDU):

„Auf Polemik, auf nicht an Daten und Fakten orientierten Schuldzuweisungen und auch auf Publikumsbeschimpfungen von Ministern ist selbst im Wahlkampf zu verzichten. Dies kann nur dann gelingen, wenn auf persönliche Diffamierung, wie in der Bundestagsdebatte zum Thema Maskenskandal von der SPD und den Oppositionsparteien praktiziert, verzichtet wird. Die Attacke gegen den Gesundheitsminister Spahn ging nach hinten los.

 

Die vom Spiegel als „Schrottmasken“ bezeichneten Produkte und deren angebliche  Auslieferung an Obdachlose und ALGII-Empfänger, von der SPD Vorsitzenden als  „Menschenverachtend“ bezeichnet, waren Masken, die das seinerzeit ressortübergreifend auch vom SPD Minister Hubertus Heil akzeptierte interne Prüfsiegel CPI besitzen. Sie weisen damit den für im Alltagsgebrauch erforderlichen Infektionsschutz (Infektion schützender Standard ) aus, der mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel entwickelt wurde. Eine Auslieferung an die genannte  Personengruppe hat nicht stattgefunden, so dass die hieraus abgeleiteten Vorwürfe  der SPD sowie der Oppositionspolitiker nichts weiter sind, als eine geplatzte Seifenblase.“