Dr. Michael von Abercron MdB

von Abercron fordert Normalität für Geimpfte

Im Zuge der Debatte um das Ende aller Grundrechtseinschränkungen für geimpfte, erklärt der Bundestagsabgeordnete Michael von Abercron (CDU):
„Festhalten an Grundrechtseinschränkungen für Geimpfte ergibt keinen Sinn, setzt die falschen Anreize und ist mit meinem Rechtsverständnis nicht vereinbar.

Selbstverständlich gibt es trotz Impfung weiterhin ein Restrisiko sich anzustecken oder das Virus weiter zu verbreiten, doch ist es Aufgabe der Politik, Risiken gegeneinander abzuwägen. Der Eingriff in die Grundrechte der Bürger steht jedoch in in keinem Verhältnis mehr zu der Gefahr, die noch von bereits Geimpften ausgeht. So schreibt das Robert-Koch-Institut, ‚dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen‘.

Wer für das Infektionsgeschehen keine wesentliche Rolle spielt, darf in seinen Grundrechten nicht eingeschränkt werden. Hierzu gehören ganz besonders die Reisefreiheit, das Recht sich mit Familie und Freunden zu treffen und selbstverständlich das Recht nachts spazieren zu gehen.“