Wichtige und weitsichtige Benennung des SGB XIII… ähm XIV

Der folgende Abschnitt kann Spuren von Sarkasmus, Polemik und Zynismus enthalten.

„Mit Freude habe ich die weitsichtige Benennung des SGB XIII als ‚SGB XIV‘ zur Kenntnis genommen.“, so Dr. Michael von Abercron MdB. „Es erscheint mir schlau, dass Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil (SPD) nicht die Gefahren der Zahl 13 in die sonst zahlenmystisch unbedenkliche Reihe der Sozialgesetzbücher aufnimmt.“

Von Abercron weiter: „Langfristig halte ich es jedoch dann auch für angebracht andere Gesetze auf die Verwendung der 13 hin zu Prüfen. So müssen wir im Land eine Diskussion anstoßen, ob auf das Grundrecht bezüglich der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Grundgesetz) nicht möglicherweise verzichtet werden sollte. Nicht, dass wir unsere Verfassung mit unglücksbringenden Zahlen schädigen!“

„Bei meiner Recherche musste ich jedoch noch schlimmeres feststellen!“, so der Abgeordnete weiter. „Im Bürgerlichen Gesetzbuch gibt es sogar einen Paragraphen 666! Wer braucht noch Auskunftspflichten im Angesicht des Teufels, frage ich mich!“

„Falls wir die Gesetze nicht schnell im Bundestag ändern können, schlage ich zumindest vor, dass wir alle Gesetzesbücher schamanisch reinigen lassen, der Bundespräsident sich drei Mal dreht, auf Holz klopft und eine Hand voll Salz mit der rechten Hand über die linke Schulter wirft, während er über die rechte Schulter in die Spree spuckt. Man kann ja nie vorsichtig genug sein!“, so von Abercron abschließend.

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