Die CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Michael von Abercron und Mark Helfrich haben sich letzte Woche mit dem Elmshorner CDU-Vorsitzenden Dr. Nicolas Sölter und zahlreichen Vertretern der schleswig-holsteinischen CDU-Mittelstandsvereinigung ausgetauscht und vor Ort für den Ausbau des Horster Grenzweges geworben.

Alle Beteiligten sind sich einig, dass der Ausbau des Grenzweges als südlicher Umgehung der Gemeinde Horst bzw. als weiterem Autobahnzubringer für Elmshorn dringend erforderlich ist und für alle Beteiligten große Vorteile hätte.

Nicolas Sölter: „Sowohl die Stadt Elmshorn als auch die Gemeinde Horst würden durch diese Maßnahme enorm entlastet“.

Mark Helfrich weiter: „Wir diskutieren schon lange über dieses Thema. Die Frage der Bahnquerung ist gelöst und die beteiligten Kreise und Gemeinden hatten sich schon 2008 auf eine Kostenteilung geeinigt. Nun müssen wir mit den Mitteln des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes endlich Nägel mit Köpfen machen und diese Maßnahme umsetzen.“

„Die dafür bisher vorgesehenen Gelder dürfen nicht im allgemeinen Haushalt verschwinden. Das sind wir den Menschen und der Wirtschaft hier in der Region schuldig.“, so von Abercron abschließend.

Ein wichtiger Punkt ist, dass Elmshorn eine deutlich bessere Autobahnanbindung benötigt. Bisher ist die größte Stadt des Kreises Pinneberg lediglich über die Bundesstraße 431 mit der A23 verbunden. Dies ist sowohl für Berufspendler als auch für den zunehmenden Güterverkehr auf der Straße eine enorme Belastung. Mit einem Ausbau des Grenzweges könnte der Verkehr im Norden der Stadt wesentlich besser gelenkt werden. Für die Gemeinde Horst würde die innerörtliche Verkehrsbelastung deutlich sinken und sich damit durch die Lärmminderung die Lebensqualität deutlich erhöhen. Weiterhin könnten an der ausgebauten Straße neue dringend benötigte Gewerbegebiete entstehen.

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