Forderungen des BDB

Baumschulen sind und bleiben für den Wirtschaftsstandort Kreis Pinneberg von großer Bedeutung - zentrale Forderungen des BDB sind zu unterstützen.

„Unbestritten“, so der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. Michael von Abercron, „sind die Baumschulen im Kreis Pinneberg einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren im Kreis Pinneberg. Daher werde ich mich im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, die berechtigten Forderungen des Verbandes zu unterstützen.“

  • Mit mehr Grün in den Städten können die natürlichen Möglichkeiten zur Reduzierung von CO2, Feinstaub, Starkregen und Hitzebelastungen genutzt werden.
  • Hochwertig angelegte Grün- und Freiflächen steigern die Attraktivität eines Standorts und schaffen die Basis für eine gesunde, ökologische und wirtschaftliche kommunale Entwicklung.
  • In der Finanzplanung müssen die Mittel im Städtebauförderprogramm für Grünentwicklung auf 100 Mio. € anwachsen.
  • Der Bund sollte eine Förderungslücke durch ein komplementäres Investitionsprogramm speziell für den ländlichen Raum schließen, damit auch die Übergangsräume zwischen Stadt und Land eine zukunftsgerechte Mobilität (Umbau e-mobility) entwickelt wird.
Die kritischen Anmerkungen zu den Mängeln der Statistik über die Strukturentwicklung im Wirtschaftszweig „Baumschulen“, des Geschäftsführers des Landesverbands Schleswig-Holstein im Bund deutscher Baumschulen (BDB), Frank Schoppa sind berechtigt.

Der Hinweis auf den Rückgang der Betriebe und der dazugehörigen Flächen um 16% darf keinesfalls dazu führen, diesen Wirtschaftszweig von Seiten der Politik zu vernachlässigen, weil die hier vorgelegten Zahlen eine Abnahme der Bedeutung nahe legen könnten.

„Für den Kreis Pinneberg“, so von Abercron „haben die Baumschulbetriebe eine sehr hohe Priorität. Sie stellen 87% der Baumschulflächen in Schleswig-Holstein und nehmen damit nicht nur in Deutschland eine Spitzenposition ein. Deshalb müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, um den Bestand der Betriebe im wahrscheinlich größten zusammenhängenden Baumschulgebiet der Welt zu erhalten und die berechtigten Anliegen der Baumschulwirtschaft unterstützen.“

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