Zu dem Arbeitsplatzabbau bei der Firma Autoliv in Elmshorn erklärt der CDU Bundestagsabgeordnete Michael von Abercron:

„Wenn 270 Mitarbeiter in einer Stadt wie in Elmshorn ihren Arbeitsplatz verlieren, dann ist dies für die betroffenen Familien ein nicht leicht hinzunehmendes Schicksal. Aber auch für die Stadt und den Kreis ist es wichtig Wirtschaftsunternehmen zu unterstützen, die mit ihren Arbeitsplätzen und Produkten für Steuereinnahmen Wohlstand und Lebensqualität sorgen. Gewerkschaft, Betriebsrat und Unternehmensleitung sind aufgefordert, nach sozialverträglichen Lösungen zu suchen, die den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze langfristig sichert und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des von der Automobilindustrie abhängigen Unternehmens Autoliv stärkt.

Hier ist auch die Bundesregierung gefordert, ihren Beitrag zu leisten.

Mit der von der Union immer wieder geforderten Unternehmenssteuerreform sowie dem Abbau der vielen bürokratischen Vorschriften und Regelungen könnte dazu ein Beitrag geleistet werden, die die Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Ungarn und Rumänien, wie sie jetzt von Autoliv geplant ist zu reduzieren oder sogar zu verhindern.

Finanzminister Scholz (SPD) bleibt aufgefordert, seine Ablehnung einer Unternehmenssteuerreform aufzugeben, damit Entwicklungen, wie sie jetzt bei Autoliv zu sehen sind, in Zukunft vermieden werden können.“

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