von Abercron begrüßt Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts

Wer in Mehrehe lebt, darf kein Deutscher werden!

Mit dem Gesetz werden für die Zukunft Terrorkämpfer mit Doppelpass, Polygamisten und Identitätstäuscher von der deutschen Staatsangehörigkeit ausgerschlossen. "Wer sich im Ausland an Kampfhandlungen einer terroristischen Vereinigung konkret beteiligt, bringt dadurch zum Ausdruck, dass er sich von Deutschland und unseren grundlegenden Werten abgewandt hat. Er wird daher künftig den deutschen Pass verlieren, sofern er dadurch nicht staatenlos wird.", so der Bundestagsabgeordnete Dr. Michael von Abercron zur Änderung des Staatsangehörigkeitsrechts im Deutschen Bundestag.

von Abercron weiter: "Auch die Mehrehe ist mit den elementaren Grundsätzen unserer gesellschaftlichen und rechtlichen Ordnung nicht vereinbar. Mit dem am Donnerstag beschlossenen Gesetz stellen wird eindeutig klar: Wer in Mehrehe lebt, darf kein Deutscher werden." Des Weiteren wurde gesetzlich klargestellt, dass eine Person nur dann eingebürgert werden kann, wenn ihre Identität und ihre Staatsangehörigkeit geklärt sind. "Alles andere wäre mit den mit der Staatsbürgerschaft verbundenen Rechten und Pflichten nicht vereinbar.", so von Abercron. Um zudem stärker gegen Identitätstäuscher vorzugehen, wurde die Rücknahmefrist bei erschlichenen Einbürgerungen von fünf auf zehn Jahre verlängert. "All diese Neuregelungen sind nur durch beharrliches Drängen der Union zustande gekommen. Es ist ein großer Erfolg, dass diese auch schon vor einem Jahr von der Innenministerkonferenz geforderten Korrekturen nun endlich Eingang in das Staatsangehörigkeitsgesetz finden.", so der Abgeordnete abschließend.

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