400.000 Euro für die Paracelsus-Nordseeklinik Helgoland

Regionale Krankenhäuser sind wichtige Anlaufstelle. Auch die Paracelsus-Kilinik auf Helgoland bekommt mehr Geld!

„Eine flächendeckende medizinische Versorgung“, so der Pinneberger Bundestagsabgeordneter Michael von Abercron, „ist für alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis Pinneberg über die drei Kliniken der Regio-Kliniken sichergestellt.“

In ganz Schleswig-Holstein mit seinen Inseln und im ländlichen Raum besteht aber Handlungsbedarf, dem mit der unbürokratischen Förderung von Krankenhäusern im ländlichen Raum ab 2020 nachgekommen wird. Krankenhäuser in ländlichen Regionen, zu denen es in erreichbarer Nähe keine Alternative gibt, werden aktuell pauschal mit 400.000 Euro bezuschusst. Nutznießer dieser konkreten und wirksamen Hilfe wird auch die Insel Helgoland mit der Paracelsus-Nordseeklinik sein. Der drittgrößte Arbeitgeber auf der Insel versorgt die Anwohner, Touristen und Seefahrer in der Deutschen Bucht notfallmedizinisch und betreibt eine Klinik für Parkinsonkranke. Die 400.000 Euro werden für die Inselbewohner eine merkbare Steigerung in der medizinischen Versorgung bedeuten.

Für die Leitung der Nordseeklinik sind die 400.000€ aus den Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit „wie Weihnachten im Juli“

von Abercron: „Bei meinem Gespräch mit der Leitung der Nordseeklinik habe ich vor allem erfahren, dass einerseits Wohnraum und andererseits Personalbeschaffung die großen offenen Fragen der Klinik abbilden. Ich kann hier nur feststellen, dass die Probleme im Hamburger Kraftgürtel und auf Helgoland ähnlicher sind als mancher vermutet.“

„Bei meinen heutigen Gesprächen mit den Inselbewohnern und der Klinikleitung habe ich auch auf diese positive Leistung der Bundesregierung hinweisen. Die von der CDU umgesetzte Politik in der GroKo weist Ergebnisse vor, die sich sehen lassen können. Denn für die Inselbewohner ist der Erhalt eines Krankenhauses vor Ort ein Stück Heimat, das Sicherheit und Geborgenheit bedeutet“, betont von Abercron abschließend.

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